SilentSalesHol Dir den Schaltplan

Gratis · 6 Seiten · 11 Minuten

Der Funnel, der seine eigene Werbung bezahlt.

Statt für jeden Lead draufzuzahlen, holt sich Deine Akquise ihr Budget selbst zurück.

Hol Dir den 11-Minuten SLO-Schaltplan, kostenfrei.

  • Die drei Drähte, die Besucher zu Käufern machen
  • Die Rechnung, ab wann sich Deine Werbung selbst trägt
  • In elf Minuten an Dein eigenes Angebot angelegt

Mit dem Eintragen stimmst Du der Datenschutzerklärung zu. Der Schaltplan kommt genau drei Minuten nach dem Eintrag per Mail, dazu gelegentlich kurze Infos, wie ich Funnel als System baue. Die bekommst Du, nachdem Du kurz per Mail bestätigt hast, so bleibt die Liste sauber. Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.

Was ist ein Self-Liquidating Offer?

Ein Self-Liquidating Offer (SLO) ist ein kleines, bezahltes Einstiegsangebot, das die Werbekosten wieder einspielt, die seine Besucher gekostet haben. Geht die Rechnung auf, läuft Deine Akquise im Kreis statt als Budgetposten. In Deine Pipeline kommen dann keine Downloads, sondern Käufer, die schon bewiesen haben, dass sie zahlen.

Hundert Freebie-Downloads sagen Dir, wer neugierig ist. Zehn 47-Euro-Käufer sagen Dir, wer zahlt.

So trägt sich Deine Leadgewinnung selbst

So ist ein selbsttragender Funnel verdrahtet.

Besucher

kommt rein

01

Produkt

Dein eines klares Angebot

02
3 Drähte

Die eine Seite

Formular
Stripe
E-Mail-Flow
03

Auslieferung

läuft automatisch

Kunde

hat gekauft

Wie Strom im Schaltplan: Du verfolgst, wo der Lead reinkommt, welchen Weg er nimmt und an welcher Station er kauft. Der erste kleine Verkauf holt die Akquisekosten für genau diesen Käufer zurück, ab da arbeitet die Pipeline im Plus statt im Budget.

  1. 01Produkt: Dein eines, niedrigpreisiges Einstiegsangebot.
  2. 02Die eine Seite: Formular, Zahlung (z. B. Stripe) und der E-Mail-Flow laufen an einem Knoten zusammen. In einem Schritt steht statt eines anonymen Klicks ein zahlender Käufer in Deinem CRM.
  3. 03Auslieferung: Das Produkt geht automatisch und ohne Dein Zutun an den Kunden.

Die Rechnung dahinter

Kommt mehr zurück, als Du reinsteckst, bleibt der Hahn offen.

Gerundetes Designziel-Beispiel, keine Garantie. Ob mehr zurückkommt als reingeht, hängt von Deinem Angebot, dem Markt und Deinen Zahlen ab.

Werbebudget rein

220 €

110 Klicks x 2 €, gerundet

Zurück aus den ersten Verkäufen

rund 280 €

Etwa 60 € mehr als der Einsatz

Käufer im CRM

Haben schon gezahlt.

Der Überschuss speist die nächste Runde.

Das steckt drin

Was steckt im SLO-Schaltplan?

01

Was ein SLO ist

Das kleine bezahlte Einstiegsangebot, bei dem Dein Lead Dich bezahlt und nicht umgekehrt.

02

Die drei Drähte

Wie Formular, Zahlung und E-Mail-Strecke am Landingpage-Knoten zusammenlaufen.

03

Die ehrliche Beispielrechnung

Rund 220 Euro Werbung rein, etwa 280 Euro aus den ersten Verkäufen zurück. Als Designziel durchgerechnet, nicht als Garantie.

04

Was es Dir bringt

Käufer statt Kontakte im CRM, ein System statt Handarbeit, ein Kreislauf statt Budgetposten.

05

Deine Eintrag-Zeilen

Den Schaltplan legst Du in elf Minuten an Dein eigenes Angebot an, direkt im Dokument.

Statt für jeden Lead draufzuzahlen und auf das nächste Erstgespräch zu hoffen, liegt der ganze Kreislauf sauber gezeichnet vor Dir. Was eine Pipeline, die ihre eigenen Kosten trägt, über ein Jahr ausmacht, kannst Du Dir selbst ausrechnen.

Hol Dir den Schaltplan

Ehrliche Einordnung

Für wen das ist. Und für wen nicht.

Wie viel ruhiger plant es sich, wenn die Leadgewinnung als Kreislauf läuft statt als Posten, den Du jeden Monat neu rechtfertigst?

Für Dich, wenn

  • Du etwas Erklärungsbedürftiges berätst oder verkaufst und kein Sklave der Social-Media-Algorithmen sein willst.
  • Du Deine Akquisekosten kennst und endlich willst, dass sie sich von allein zurückzahlen.
  • Du qualifizierte Käufer in Deiner Pipeline willst, nicht hundert Downloads, die nie kaufen.

Nicht für Dich, wenn

  • Du nur den nächsten schnellen Trick suchst, statt ein System zu bauen.
  • Du den nächsten Mindset-Kurs willst statt einen Schaltplan zum Nachbauen.
  • Du passives Einkommen im Schlaf als Versprechen erwartest. Das gibt es hier nicht.
Marco Licht, Gründer von SilentSales und Systembauer für Self-Liquidating-Offer-Funnel

Wer dahinter steckt

Marco Licht

Ich baue Funnel als Systeme, nicht als Versprechen. Was ich Dir zeige, ist genau der Schaltplan, nach dem ich selbst baue, auf meinem eigenen Server, mit meiner eigenen Liste.

Ich bin nicht der Angekommene, der von oben lehrt. Ich bin ein Stück voraus und dokumentiere meinen Bau offen, mit echten Zahlen und echten Sackgassen. Wer baut, während er zeigt, ist glaubwürdiger als wer behauptet, fertig zu sein.

Häufige Fragen

Bevor Du Dich einträgst.

Was ist ein SLO?

SLO steht für Self-Liquidating Offer, auf Deutsch ein selbstfinanzierendes Einstiegsangebot: ein kleines, bezahltes Erstprodukt, das die Akquisekosten seiner eigenen Besucher zurückholen soll. Geht die Rechnung auf, landen in Deinem CRM keine Downloads, sondern Käufer, also Menschen, die schon bewiesen haben, dass sie für Lösungen zahlen.

Wenn sich ein SLO über bezahlten Traffic selbst trägt, warum ist der Schaltplan hier dann gratis?

Weil das zwei verschiedene Türen sind. Die Selbstbezahlung greift nur bei bezahltem Traffic: Wer über eine Anzeige kommt, spielt mit dem kleinen Kauf seine eigenen Klickkosten wieder ein. Der gratis Schaltplan dagegen ist die organische Tür, durch die Du gerade reingekommen bist. Hinter der Tür steht die Kasse, also das bezahlte Angebot. Wer diesen Unterschied sieht, hat das halbe System schon verstanden.

Wie baue ich einen Self-Liquidating-Offer-Funnel selbst?

Du brauchst drei Dinge, die sauber zusammenlaufen: ein klares, niedrigpreisiges Produkt, eine Seite, auf der Formular, Zahlung und der E-Mail-Flow an einem Knoten zusammenkommen, und eine automatische Auslieferung. Genau diese drei Stationen zeichnet der SLO-Schaltplan nach, mit Eintrag-Zeilen, die Du in elf Minuten an Dein eigenes Angebot anlegst.

Was ist der Unterschied zwischen Lead-Magnet und Tripwire?

Ein Lead-Magnet ist gratis und sammelt nur die E-Mail-Adresse. Hundert Freebie-Downloads sagen Dir, wer neugierig ist. Ein Tripwire ist ein kleiner, bezahlter Erstkauf, der Kern eines SLO. Zehn 47-Euro-Käufer sagen Dir, wer zahlt, und holen dabei die Akquisekosten zurück.

Kostet das wirklich nichts?

Ja. Der Schaltplan ist gratis und bleibt es. Die ausführliche Build-Version mit allen Klicks und Tools gibt es später optional, das ist dann eine eigene Entscheidung.

Was passiert mit meiner E-Mail?

Genau drei Minuten nach Deinem Eintrag liegt die Mail mit dem Schaltplan in Deinem Postfach. Dazu kommen gelegentlich kurze Infos, wie ich Funnel als System baue, sobald Du die kurze Bestätigungs-Mail angeklickt hast. Bis dahin kommt nichts weiter, kein Spam, jederzeit mit einem Klick abbestellbar.

Schon wieder ein Funnel-Hack?

Nein. Kein Mindset, kein Trick. Ein Schaltplan, den Du selbst nachbauen kannst, mit den drei Drähten, die wirklich zählen.

Brauche ich technisches Wissen?

Nein. Der Schaltplan ist ein kurzes Dokument mit Eintrag-Zeilen, keine Anleitung mit vierzig Schritten. Du brauchst nur Dein Angebot und elf Minuten.

Wie lange dauert das?

Die sechs Seiten sind in wenigen Minuten gelesen, und in elf Minuten hast Du den Schaltplan an Dein eigenes Angebot angelegt. Daher der Name.

Letzter Schritt

Hol Dir den Schaltplan.

Andere verkaufen Dir den Gipfel. Hier ist der Schaltplan, um selbst hochzulaufen. Stell Dir den nächsten Montag vor: Du öffnest die eine Übersicht, hakst drei Dinge ab und weißt zum ersten Mal genau, woran Du dran bist.

Mit dem Eintragen stimmst Du der Datenschutzerklärung zu. Der Schaltplan kommt genau drei Minuten nach dem Eintrag per Mail, dazu gelegentlich kurze Infos, wie ich Funnel als System baue. Die bekommst Du, nachdem Du kurz per Mail bestätigt hast, so bleibt die Liste sauber. Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.